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Broschüre - Bis dass der nächste Mann erscheine

Promi Broschuere

Über die Broschüre



„Bis dass der nächste Mann erscheine“, so wird das  heute täglich gelebt. Dennoch schwierig darüber zu reden. Auf der Suche nach geeigneten Interviewpartnern musste der Verlag Absagen in Kauf nehmen: Veronika Ferres, Uschi Glas, Udo Jürgens, Chris Lohner, Reinhard Fendrich, Uschi Fellner, Niki Lauda, Senta Berger, Arabella Kiesbauer „ließen sich entschuldigen“, Persönlichkeiten, die zum Thema gewiss viel zu sagen hätten. Schade, dass sie zu keinem Dialog bereit waren.

Um so spannender lesen sich die Aussagen jener Persönlichkeiten, die in das Gespräch eingetreten sind. Was sagt Gabriel Barylli, fünfmal glücklich verheiratet, über die große Liebe?
Wieso lebt die Astrologin Gerda Rogers heute lieber als Single?
Was erzählt die geborene Prinzessin von Croÿ über die große Liebe?
Aus welchem Blickwinkel betrachtet der Detektiv Meismann die Geliebten, die er zu beschatten hat? Krista Stadler, Witwe nach Joachim Kemmer, ihrer großen Liebe,  berichtet offen über Trauer und das Leben danach.
Die Sexpertin Barbara Balldini erzählt über ihre „Liebesschule“.
Jeannine Schiller gibt Einblick in dreißig glückliche Ehejahre und
das Schowtanzpaar Reichl ist fünf Jahre nach ihrer goldenen Hochzeit Vorbild für kommende Generationen.
Parallel zur BeZIEHungsumfrage mit Prominenten lief eine gleichartige Aktion über das Internet.
Freuen Sie sich auf spannende Lektüre!

 

 Gabriel Barylli: „Werde, der Du bist, sei der Du bist und finde Deinen Partner“
Auf die Frage: „Kann ich der großen Liebe erst begegnen, wenn ich mich selbst gefunden habe?“ antwortet der Starautor, Librettist, Schauspieler und Regisseur: „Genau so ist es! Denn wenn das nicht so ist, macht man den anderen für das persönliche Glück verantwortlich. Verlangt etwas von ihm, erhofft etwas von ihm, setzt ihn als Glücksmöglichkeit für einen selbst ein. Das kann nur schief gehen! Leider kleben heute Rollenbilder aneinander, die nichts miteinander zu tun haben, außer den Konflikt und den finden die Menschen spannend. Sie glauben dann, sie sind in einer leidenschaftlichen Beziehung. Man muss das Wort nur einmal auseinander nehmen: Leiden schafft ...“Mehr  oder unter:
www.gabrielbarylli.at

 

Gerda Rogers: „Frauen dürfen ja nicht glauben, sie sind nur Etwas durch ihren Partner!“
Auf die Frage: „Bleiben Frauen aus enttäuschten Liebesbeziehungen allein?“ meint die Astrologin Gerda Rogers: „Ja, aber auch weil sie keinen mehr kriegen. Ich bin mit diesen Themen ja tag, täglich in meinen Beratungen konfrontiert und ich kann schon sagen, dass viele zum Singledasein gezwungen sind. Mit fünfunddreißig läuft ihnen allerdings die Zeit davon. Ich höre pausenlos: ich will aber noch ein Kind. Ich will eine Familie. Die biologische Uhr tickt enorm. Bis vierzig muss das Kind da sein ...“ Mehr oder unter: www.rogers.at

 

Cécile Prinzessin von Croÿ: „Man soll den Anderen so behandeln, wie man selbst behandelt werden möchte“
Auf die Frage: „Mussten Sie sich im Laufe Ihres Lebens einen Panzer als Schutz aufbauen?“ sagt mir die Goldschmiedemeisterin: Natürlich. Aber heute empfinde ich es als Stärke Herz zu zeigen. Mehr
oder unter: www.croydesign.com

 

Krista Stadler: „Das Schöne im Leben ist, wenn jemand fraglos zu dir gehört!“
Neben ihrem Verlust  und der Angst Menschen zu verlieren, ist die Schauspielerin auch dankbar. Denn sie hat die große Liebe erlebt. Sie hat viel mit Joachim Kemmer aufgebaut. Viele Reisen unternommen. Und er hat sie in Zeiten des Selbstzweifels aufgebaut. Sie meint, Menschen, die keine Verluste erlitten haben, schätzen nicht, dass sie eine gute Verbindung haben. Man reibt sich am Kleinkram auf und das ist schade.“
Mehr

 

Jeannine Schiller: „Gebt's nicht nach, kämpft's, es zahlt sich aus!“
Auf die Frage: „Wie machen Sie das, dass der eigene Mann immer noch so glitzernde Augen hat, wenn er Sie sieht?“ antwortet mir die Charity Lady: „Ich muss sagen, mein Mann ist überhaupt ein Charmeur. Ich glaube, er hat manchmal auch bei anderen Damen glitzernde Augen. Er ist einfach ein Frauenliebhaber. Aber es gibt sicher wenige Männer, die, so wie meiner, nach dreißig Ehejahren noch immer den Körper der eigenen Frau toll finden.“ Mehr

 

Barbara Balldini: „Beim Küssen erkennt man den Könner!“
Auf die Frage: „Wie wird man Sexpertin?“ erklärt Barbara Balldini: „Nach mehr als zehn Jahren Seminararbeit wollte ich mich beruflich verändern und habe mir die Frage gestellt: an was kommt der Mensch in seinem Leben nicht vorbei? Und das sind zwei Dinge: dem Sterben und der Sexualität.“ Mehr
oder unter: www.balldini.com

 

Jochen Meismann: „Was hat die Geliebte, was ich nicht habe?“
Auf die Frage: „Gibt es die typische Geliebte?“ antwortet der Detektiv: „Nein, natürlich nicht, dafür sind die Menschen viel zu unterschiedlich. Ob die Geliebte nun älter oder jünger ist, ob sie von anderer Statur ist, ob sie mehr oder weniger weibliche Attribute zu bieten hat, ist in vielen Fällen nebensächlich ....“ Mehr oder unter: www.detektei-aplus.de

 

Elfi und Fredy Reichl: „Nimm das Leben, wie es kommt“
Auf die Frage an das Showtanzpaar, was vor 55 Jahren „miteinander gehen“ bedeutet hat, erklären sie: „Dass es etwas Ernstes ist. Nicht nur Ausgehen, Händchenhalten, Küssen; nein, wir haben zu sparen begonnen. Jeder für sich. Einen Teil des Verdienstes haben wir weggelegt, um uns eine Wohnung leisten zu können. Und das erste gemeinsame Stück, das wir gekauft haben, war ein Wassermixer.“Mehr

 

 


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